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SUMMARY:Tagung „Wohnwandel: Mensch – Gebäude – Technik“
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DESCRIPTION:Speaker: \nInstitute of Speaker: \nTopics:\nInformatik\, Bauing
 .\, Architektur\, Gesellschaft\, Philos.\, Erzieh.\, Umwelt\, Weiterbildun
 g\n Location:\n  Name: Andere (Radisson Blu Park Hotel & Conference Center
 \, Nizzastraße 55\, 01445 Radebeul)\n  Street:  \n  City:  \n  Phone: \n 
  Fax: \nDescription: Wie können Menschen auch im Alter sicher und unabhä
 ngig in den eigenen vier Wänden leben? Diese Frage steht am 5. November i
 m Mittelpunkt der Tagung „Wohnwandel: Mensch – Gebäude – Technik“
 . Wissenschaftler\, Architekten und Fachplaner diskutieren in Radebeul bei
  Dresden\, wie Gebäude altersgerecht gestaltet\, Technik und Architektur 
 sinnvoll kombiniert werden können. Die Tagung ist Teil des Forschungsproj
 ektes „MATI – Mensch-Architektur-Technik-Interaktion“\, an dem das L
 eibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) beteiligt ist.   
   Weitgehend barrierefreie Gebäude kombiniert mit technischen Systemen\, 
 die ältere Menschen in ihrem täglichen Leben unterstützen – so könnt
 e die Lösung für ein lange selbstbestimmtes Leben auch in höherem Alter
  aussehen. Doch die Praxis zeigt\, dass sich der Bau solcher generationeng
 erechter Gebäude nicht so leicht verwirklichen lässt. Welche Schwierigke
 iten es gibt und wie sie sich beseitigen lassen\, untersucht seit Herbst 2
 014 das Projekt „MATI – Mensch-Architektur-Technik-Interaktion“. Ers
 te Ergebnisse werden nun präsentiert:    Tagung „Wohnwandel: Mensch –
  Gebäude – Technik“   Zeit: 5. November 2015\, 9.30 bis 16.45 Uhr   O
 rt: Radisson Blu Park Hotel & Conference Center\, Nizzastraße 55\, 01445 
 Radebeul  Anmeldung bis 22. Oktober 2015 unter: http://www.vswg.de/index.p
 hp?id=526  Teilnahmegebühr für die Tagung: 130 Euro  Teilnahmegebühr Ab
 endveranstaltung (ab 17.45 Uhr): 50 Euro    Das IÖR hat für das Projekt 
 MATI eine Übersicht bereits erfolgreich realisierter Modelle der Mensch-A
 rchitektur-Technik-Interaktion erstellt. Einige dieser Best-Practice-Beisp
 iele wurden zudem genauer analysiert. Interviews mit den Bauherren etwa ge
 ben Aufschluss über gute und schlechte Erfahrungen bei der Umsetzung und 
 der Kooperation mit den Architekten und Fachplanern für Gebäudetechnik. 
 Auch die Bewohner der an den demografischen Wandel angepassten Modellbaute
 n wurden wissenschaftlich befragt und dabei erforscht\, wie ihre Wünsche 
 berücksichtig wurden und inwieweit sie die Unterstützung durch technisch
 e Systeme akzeptieren. Die Ergebnisse dieser Analysen und Befragungen werd
 en auf der Tagung vorgestellt.    Das Projekt MATI wird vom Bundesminister
 ium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Zu den Projektpartnern g
 ehören neben dem IÖR die Emmy Noether-Nachwuchsgruppe „Architektur im 
 demografischen Wandel“ der Technischen Universität Dresden (TUD)\, die 
 Fakultät Informatik der TUD sowie der Verband Sächsischer Wohnungsgenoss
 enschaften.
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