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LOCATION:TUD Andreas-Pfitzmann-Bau\, Nöthnitzer Straße 4601069 Dresden
SUMMARY:Braunes: SoC-Debugging unter Benutzung von On-Chip Trace
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DESCRIPTION:Speaker: Dipl.-Inf. Jens Braunes\nInstitute of Speaker: Institu
 t fÃ¼r Technische Informatik\, Professur fÃ¼r VLSI-Entwurfssysteme\, D
 iagnostik und Architektur\nTopics:\nInformatik\n Location:\n  Name: TUD An
 dreas-Pfitzmann-Bau (INF 1004  (Ratssaal))\n  Street: Nöthnitzer Straße 
 46\n  City: 01069 Dresden\n  Phone: \n  Fax: \nDescription: FÃ¼r das Deb
 ugging und die Analyse des Laufzeitverhaltens von eingebetteten Systemen s
 pielt zunehmend On-Chip- Trace eine wichtige Rolle. Getrieben durch hohe E
 chtzeitanforderungen an die Applikationen\, Restriktionen des traditionell
 en Debug-Zuganges aufgrund von hoher KomplexitÃ¤t der SoCs und des verst
 Ã¤rkten Einsatzes von Multi-Core-Systemen\, bieten mittlerweile eine gan
 ze Reihe von Hardwareherstellern On-Chip-Trace-LÃ¶sungen fÃ¼r Ihre Mik
 rokontroller-Architekturen an. Damit ist es mÃ¶glich\, sowohl Kontrollfl
 Ã¼sse als auch DatenflÃ¼sse aufzuzeichnen. Bedingt jedoch durch die An
 zahl potenzieller Datenquellen fÃ¼r Trace und die wachsende Taktfrequenz
  ist es heutzutage notwendig\, das dabei entstehende groÃŸe Datenaufkomm
 en auf geeignete Weise schon auf dem Chip zu filtern und nur diejenigen Da
 ten an den Debugger weiterzugeben\, die fÃ¼r die jeweilige Debug- bzw. A
 nalyseaufgabe auch tatsÃ¤chlich benÃ¶tigt werden. Zur Konfiguration de
 rartiger Debug-\, Trace- und Analyseaufgaben und zur Parametrierung der On
 -Chip-Filter ist ein geeignetes Software-System notwendig. Die Entwicklung
  eines solchen Systems ist Thema der angestrebten Dissertation.    Der Vor
 trag gibt im ersten Teil einen Ãœberblick zum Stand der Technik des Trac
 e-basierenden Debuggings. Dabei sollen LÃ¶sungen\, mit On-Chip-Filter- u
 nd Trigger-Logik zur Reduktion der zu Ã¼bertragenden Trace-Daten im Vord
 ergrund stehen. Aufgrund der mitunter recht hohen KomplexitÃ¤t der On-Ch
 ip-Filter- und Trigger-Logik ergeben sich dabei eine Reihe von Anforderung
 en an den Debugger\, um die angebotene LeistungsfÃ¤higkeit fÃ¼r den An
 wender nutzbar zu machen. Welche MÃ¶glichkeiten es gibt\, diesen Anforde
 rungen gerecht zu werden\, werden im Vortrag herausgearbeitet. Der zweiten
  Teil des Vortrages gibt einen Ãœberblick Ã¼ber die in der Dissertatio
 n exemplarisch bearbeitete UnterstÃ¼tzung fÃ¼r die On-Chip-Filter- und
  Trigger-Logik der Multi-Core-Debug-Solution (MCDS) von Infineon.
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